Naturheilpraxis Angela Will
Naturheilpraxis Angela Will

Einführung in die Homöopathie

     Samuel Hahnemann

 

Geboren: 10. April 1755 in Meißen

1779: Abschluss seines Medizinstudiums                       in Erlangen
1790: Selbstversuch mit Chinarinde
1810: Erste Auflage des „Organon“
1821: Umzug nach Köthen
1828: „Die chronischen Krankheiten“
1834: Umzug nach Paris
1842: Fertigstellung der 6. Auflage des Organon
Verstorben: 2.Juli 1843 in Paris

 

 

 

 

Homöopathie – Isopathie – Phytotherapie

 

  • Homöopathie: Leiden wird mit Ähnlichem behandelt

 

  • Isopathie: Leiden wird mit Gleichem behandelt

 

  • Phytotherapie: Pflanzenheilkunde

 

 

 

 

Schulmedizin – Homöopathie

 

 

Unterschiedliche Diagnostik:


              - Schulmedizin: Anwendung diagnostischer Verfahren zum

                                       Erkennen der speziellen Erkrankung und zum    

                                       Ausschließen anderer Krankheiten

 
              - Homöopathie: „Sammeln“ von Symptomen, um ein passendes 

                                       Heilmittel für den Patienten zu finden

 

 

Unterschiedlicher Umgang mit Symptomen:


              - Schulmedizin: Symptome werden bekämpft und damit in vielen                  Fällen nur unterdrückt


              - Homöopathie: Symptome sind erwünscht, um ein                                                               geeignetes Homöopathikum ermitteln und eine                                           echte Heilung herbeiführen zu können                       

 

 

 

 

 

Bedeutung von Symptomen

 

  • Symptome sind natürliche Reaktionen des Organismus auf eine Störung hin 

 

  • Sie zeigen an, dass im Körper eine Selbstregulation in Gang gesetzt wurde

 

  • Symptome präsentieren eine Krankheit nach außen hin und ermöglichen dem Homöopathen, ein für das Individuum passende Heilmittel auszuwählen

 

 

 

 

 

Organon § 153 : Symptomenwahl

 


"Bei dieser Aufsuchung eines homöopathisch specifischen
Heilmittels
, das ist, bei dieser Gegeneinanderhaltung
des Zeichen-Inbegriffs der
natürlichen Krankheit gegen die Symptomenreihen
der vorhandenen Arzneien, um unter diesen
eine, dem zu heilenden Uebel in Aehnlichkeit entsprechende
Kunstkrankheits-Potenz zu finden,
sind die auffallendern, sonderlichen, ungewöhnlichen
und eigenheitlichen (charakteristischen)
Zeichen und Symptome des
Krankheitsfalles, besonders und fast einzig fest
in’s Auge zu fassen;
denn vorzüglich diesen, müssen
sehr ähnliche, in der Symptomenreihe der
gesuchten Arznei entsprechen, wenn sie die passendste
zur Heilung sein soll. Die allgemeinern
und unbestimmtern: Eßlust-Mangel, Kopfweh,
Mattigkeit, unruhiger Schlaf, Unbehaglichkeit
u.s.w., verdienen in dieser Allgemeinheit und
wenn sie nicht näher bezeichnet sind, wenig Aufmerksamkeit,
da man so etwas Allgemeines fast
bei jeder Krankheit und jeder Arznei sieht"

 

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Weitere wichtige Organon-Paragraphen finden Sie unter dem Button

"Homöopathie-Info"

 

 

 

Auffallende und charakteristische Symptome

 


Genau beschriebene Symptome: z.B. Atemnot, die sich durch
    Sitzen bessert


Genaue Lokalisation: z.B. Warze auf Nasenspitze


Angabe einer Erstreckung: z.B. Nackenschmerzen, die zur Stirn ziehen


Paradoxe Symptome: brennenden Schmerzen, aber Wärme
   bessert trotzdem (Ars-alb)


Entweder-Oder-Symptome: Kopfschmerzen wechseln ab mit
   Diarrhoe


Als-ob-Symptome: z.B. Gefühl als ob ein Haar auf der Zunge läge


Periodische Symptome: z.B. Hautprobleme, die immer im Sommer

   auftreten

 

 

Diese "charakteristischen" Symptome sind gemäß § 153 Organon für die Wahl des passenden Homöopathikums besonders wichtig

 

 

 

 

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Naturheilpraxis Angela Will

Heilpraktikerin

Strengenbergstraße 36
90607 Rückersdorf

 

Tel.: +49 9123 98 33 60

Mail: info@praxis-angelawill.de

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Nach §3 des deutschen Heilmittelwerberechtes  weise ich darauf hin, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden um Verfahren der Erfahrungsmedizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.

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